Farbfilmblog – Die schönsten Filme aller Zeiten » Film

Posts Tagged ‘Film’

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Whatever Works – Liebe sich, wer kann (2009)

Filmblog-Redakteur Lukas wagt sich nach dem ziemlich enttäuschenden Vicky, Cristina, Barcelona noch in den neuen Woody-Allen-Film. Ob seine Erwartungen erfüllt wurden und ob es in Whatever Works was zu lachen gibt, erfahrt ihr in seiner Rezension.

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Vanishing Point (1971)

Mit minimalistischen Dialogen und temporeicher Action spielte sich Vanishing Point in den 1970er Jahren in die Herzen der Kinobesucher. Redakteur Lukas hat sich den Streifen für das Farbfilmblog noch mal angeschaut. Kann Vanishing Point punkten?

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Skurrile Bauchredner-Komödie: Dummy (2002)

Auf MyVideo.de kann man sich seit kurzem kostenlos ganze Kinofilme anschauen. Filmblog-Redakteurin Deborah hat sich für die schräge Komödie “Dummy” entschieden. Steven versucht darin mit einer Bauchrednerpuppe bei den Frauen zu punkten…ob das gut geht?

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Away we go – Auf nach Irgendwo (2009)

Am 15. Oktober kommt Away we go von Sam Mendes auch bei uns in die Kinos. Redakteurin Deborah hat die feinfühlige Komödie rund um das Chaos-Pärchen Burt und Verona gesehen und verrät ob sich der Besuch lohnt.

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Dracula jagt Minimädchen (1972)

Die Story in drei Sätzen: 100 Jahre nach seinem unfreiwilligen Ableben wird Graf Dracula im Jahr 1972 von einer Partyclique während einer schwarzen Messe wiederbelebt. Unter den Teenagern befindet sich auch Jessica, eine Ururenkelin des bekannten Vampirjägers van Helsing. Schon bald schwebt sie in großer Gefahr, denn Dracula und sein Assistent Johnny Alucard wollen sie [...]

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Lenin kam nur bis Lüdenscheid

Der Autor Richard David Precht verlebte seine Kindheit in einer vom Sozialismus geprägten Familie. Anti-autoritäre Erziehung statt Coca Cola. Und das mitten in Westdeutschland! Filmblog-Autor Lukas hat geschaut ob der Film mehr ist, als ein autobiografischer Blick ins Familienalbum.

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Angriff aus dem Innern der Erde / The Infra-Superman (1975)

Es gibt Filme, die so schlecht sind, dass sie sich den gängigen Bewertungsschemata entziehen. Einer davon ist „The Infra-Superman“ aus Hongkong von 1975. Filmblog-Redakteur Lukas verrät warum der Film trotzdem lustig ist.

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Mogelpackung mit Kinski: Adios Companeros

Klaus Kinski hat in Interviews immer wieder betont, dass er für 100.000 Mark pro Woche in jedem noch so schlechten Film mitspielen würde. In Adios Companeros ist er nur 10 Minuten zu sehen – und trotzdem groß mit Gewehr auf dem Cover drauf. Filmblog-Reporter Konstantin deckt auf.