13 Semester (2010)
Feiern, trinken, ausschlafen: Die Komödie 13 Semester dreht sich um das Studentenleben und will zeigen wie es an der Universität wirklich zugeht. Eine gute Idee. Doch wie ist die Ausführung?
Feiern, trinken, ausschlafen: Die Komödie 13 Semester dreht sich um das Studentenleben und will zeigen wie es an der Universität wirklich zugeht. Eine gute Idee. Doch wie ist die Ausführung?
In mehr als einem Dutzend “Balduin”-Komödien begeisterte Louis de Funès das Publikum der 50er und 60er Jahre. Sind die Komödien heute noch lustig? Redakteur Konstantin hat für das Filmblog die Probe aufs Exempel gemacht und sich Balduin, der Ferienschreck angeschaut. Lustig - oder nicht?
Filmblog-Redakteur Lukas wagt sich nach dem ziemlich enttäuschenden Vicky, Cristina, Barcelona noch in den neuen Woody-Allen-Film. Ob seine Erwartungen erfüllt wurden und ob es in Whatever Works was zu lachen gibt, erfahrt ihr in seiner Rezension.
Mit minimalistischen Dialogen und temporeicher Action spielte sich Vanishing Point in den 1970er Jahren in die Herzen der Kinobesucher. Redakteur Lukas hat sich den Streifen für das Farbfilmblog noch mal angeschaut. Kann Vanishing Point punkten?
Auf MyVideo.de kann man sich seit kurzem kostenlos ganze Kinofilme anschauen. Filmblog-Redakteurin Deborah hat sich für die schräge Komödie “Dummy” entschieden. Steven versucht darin mit einer Bauchrednerpuppe bei den Frauen zu punkten…ob das gut geht?
Am 15. Oktober kommt Away we go von Sam Mendes auch bei uns in die Kinos. Redakteurin Deborah hat die feinfühlige Komödie rund um das Chaos-Pärchen Burt und Verona gesehen und verrät ob sich der Besuch lohnt.
Die Story in drei Sätzen: 100 Jahre nach seinem unfreiwilligen Ableben wird Graf Dracula im Jahr 1972 von einer Partyclique während einer schwarzen Messe wiederbelebt. Unter den Teenagern befindet sich auch Jessica, eine Ururenkelin des bekannten Vampirjägers van Helsing. Schon bald schwebt sie in großer Gefahr, denn Dracula und sein Assistent Johnny Alucard wollen sie [...]
Der Autor Richard David Precht verlebte seine Kindheit in einer vom Sozialismus geprägten Familie. Anti-autoritäre Erziehung statt Coca Cola. Und das mitten in Westdeutschland! Filmblog-Autor Lukas hat geschaut ob der Film mehr ist, als ein autobiografischer Blick ins Familienalbum.